Dieses Manifest postuliert, dass die aus den Geisteswissenschaften kommenden Medienwissenschaften keinen produktiven Zugriff auf die Neuen Medien und vor allem das Internet ermöglicht haben. Der übergeordnete Begriff «Medien» wird mehr und mehr zu einem leeren Signifikanten. In Zeiten universitärer Reformen, geistiger Armut und einer aufblühenden Kreativindustrie müssen wir uns von schwammigen Konvergenz-Ansätzen verabschieden und stattdessen gründliche Detailstudien zu Netzwerken und digitaler Kultur vorantreiben. Es ist an der Zeit, Autonomie und Ressourcen für die Erforschung Neuer Medien zu beanspruchen, um endlich die institutionelle Peripherie zu verlassen und Anschluss an die Gesellschaft zu finden.--This manifesto argues that humanities-based «media studies» never had a grip on new media and internet education: The term «media» is well under way of becoming an empty signifier. In times of budget cuts, creative industries, and intellectual poverty, we have to push aside wishy-washy convergence approaches and go for specialized in-depth studies of networks and digital culture. It is time for new media to claim autonomy and resources in order to leave, finally, the institutional margins and catch up with society.
Dieses Lehrbuch gibt eine erste Einführung in die Volkswirtschaftslehre und gewährt allgemein verständliche Einblicke in die verschiedenenen Bereiche der Mikro- und Markoökonomik. Dabei reicht die Grundlagenvermittlung von der allgemeinen Einführung in das Fach der Volkswirtschaftslehre, über die Erklärung von Wirtschaftssystemen, Märkten und ihren Funktionsweisen bis hin zu der diese Ausführung ergänzenden praktischen analyse durch aktuelle Beispiele und vertiefende Informationen.